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Elektrophysiologische Terminalpunkt-Untersuchung

Mit dem Quadromed® Performance 2001

Wie bei der Bioresonanz-Behandlung geht man bei der Terminalpunktuntersuchung von der Vorstellung aus, dass jedes Organ, abhängig von seinem gesundheitlichen Zustand, eine bestimmte elektromagnetische Schwingung besitzt. Im gesunden Zustand spricht man von der physiologischen Schwingung des Organs und bei Abweichungen vom Idealzustand von einer pathologischen Schwingung.

Bei der Terminalpunkt-Untersuchung werden an anatomisch definierten Stellen elektrophysikalische Messungen mittels einer Punktelektrode durchgeführt. Als bedonders günstig haben sich die Terminalpunkte an den Fingern und Zehen erwiesen, da diese jeweils einem Organ oder Organsystem zugeordnet sind. Bei optimalen Messwerten ist das gemessene Organ voll leistungsfähig. Eine vom Ideal abweichende Leitfähigkeit des gemessenen Gewebes lässt auf eine pathologische elektromagnetische Schwingung des Organs schließen und kann degenerative Vorgänge und energetische Schwächen aufzeigen. So sind zu hohe Messwerte ein Hinweis auf Organirritationen und Entzündungen.

Durch weitere Messungen kann eine festgestellte Störung im Körper weiter eingegrenzt werden. Im Anschluß an diese Basisuntersuchung können mit dieser Technik auch Infektherde, Umweltgifte, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Amalgambelastungen und Medikamentenunverträglichkeiten und Wechselwirkungen von Medikamenten getestet werden.

>> Funktionsweise der ET-Untersuchung
>> Auswertung und Anzeige der Messwerte
>> Kausale Auswertung