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Funktionsweise der ET-Untersuchung

Aus den vom Körper abgegriffenen Strömen an Akupunkturpunkten (im Bereich von 10-6 bis 10-9 Ampere) ergibt der Meßwert eine Aussage über den energetischen Zustand von Meridianen bzw. Organen.

Definition der ET-Untersuchung

Im Gegensatz zu anderen bekannten Testverfahren (Hautwiderstandsmessungen bzw. Testungen, wie z.B. EAV, BFD und ART), haben wir es bei der Performance Meßtechnik, analog den Meßtechniken EKG und EEG zu tun, wobei hier Ströme an Akupunkturpunkten abgegriffen werden.
Durch die fremdstromfreie Meßtechnik kommt es nicht zu einer Provokation des biologischen Systems, sondern zu einer direkten Abfrage über den Zustand eines Akupunkturmeridians und der dazugehörigen Organstrukturen. Diese Meßdaten werden im Anschluß an die Messung ausgewertet. Der Therapeut hat so die Möglichkeit über sog. Minimal- und Maximalwerte den direkten Bezug zu einer Kausalkette sowie deren kausalanalytischen Zusammenhänge zu erhalten.
Dieses Vorgehen ermöglicht dem Therapeut seine erlernten Behandlungserfahrungen, wie die Homöopathie, Allopathie, Akupunktur, Neuraltherapie usw. gezielt am ursprünglichen "Ort des Geschehens" einzusetzen.

Was ist das Besondere an der ET-Untersuchung

Die direkte - objektive Messung von körpereigenen Strömen - ausschließlich an Akupunkturpunkten in Nanoampere Eine unmittelbare Information über die Organenergetik mit direktem Hinweis auf Kausalketten Die Reproduzierbarkeit des Testmusters Keine Verwendung von Fremdströmen Keine Störpotentiale zwischen Hand- und Meßelektrode.

Zur Reproduzierbarkeit der ET-Untersuchung

Die Werte in einem normalen regulierendem Meridian unterliegen einer physiologischen Schwankung. Bedenken Sie, daß Sie auch bei einer wiederholten EKG Messung mit geringfügigster Verschiebung der Elektrodenanordnung unterschiedliche Kurven bekommen. Bei der ET-Messung erfolgt die Darstellung der Werte bis zur 9ten Stelle hinter dem Komma. 0,0000000450 Ampere - entspricht 45,0 nA Das pathologische Grundmuster der Kausalkette wird aber immer wieder reproduziert, d.h., die gestörte Kausalkette wird immer wieder gefunden (Wobei es innerhalb der Kausalkette zu Verschiebungen kommen kann). Dies liegt am Versuch des energetischen Ausgleiches der Meridianenergie.


>> Auswertung und Anzeige der Messwerte